Regelwerk

1. Allgemeines

  • Mitgliedschaft
    • Um Mitglied des 34.Jägerregiments zu werden, wird ein Mindestalter von 16 Jahren vorausgesetzt.
    • Jedes Mitglied muss eine Originalkopie des Spiels ArmA3 vorweisen können. Des Weiteren muss ein VAC-Bann mindestens 100 Tage zurückliegen.
    • Die Aufnahme in den Clan erfolgt nach einer Einweisung auf dem Server.
    • Die Probezeit für neue Mitglieder beläuft sich auf die ersten drei gespielten Missionen.
  • Das Abwerben von Spielern ist untersagt.
  • Die Kompanieführung hat in allen Punkten das letzte Wort.
    • Das Widersprechen gegen bereits entschiedene Punkte darf bestraft werden.
  • Die Moderatoren, die Kompanieführung sowie jeder Mitspieler (m/w/d) sind respektvoll zu behandeln.
    • Weder Mobbing noch Trolling werden geduldet und je nach Härte des Vergehens mit einem temporären oder gar permanenten Clanausschluss bestraft.
  • Abwesenheit/Banns
    • Nach Überschreitung eines gewissen Prozentsatzes, welcher die Abwesenheit in Relation zu stattgefundenen Missionen zeigt, verliert man seinen Rang und die Zertifikate für sowohl die AGA-Teilnahme als auch die Weiterbildungen.
      • Der genaue Wert des Prozentsatzes wird von der Kompanieführung festgelegt und niedergeschrieben. Eventuelle Veränderungen werden der Gruppe vor Inkrafttreten mitgeteilt.
    • Im Falle eines Banns/Ausschlusses aus dem Clan, kann es vorkommen, dass man nach einiger Zeit wieder dem Clan beitreten darf. Bei Rückkehr besteht weder Anspruch auf den ehemals innegehabten Rang noch auf jegliche verdiente Zertifikate und Weiterbildungen.
  • Servernutzung
    • Das Nutzen der Server abseits von Missionen ist erlaubt und gewollt.
    • Vorgebaute Missionen können jederzeit genutzt werden.
      • Das aktuelle Operationstemplate darf jedoch NICHT genutzt werden.
        • Dies bedeutet, dass das aktuelle Operationstemplate ausschließlich von der Operationsleitung verwendet werden darf.
  • Öffentlichkeitswirkung
    • Will ein Spieler (m/w/d) eine Aufnahme einer Mission über Streamingdienste oder andere Portale veröffentlichen, müssen alle Teilnehmer der Mission sowie die Kompanieführung zustimmen.
    • Kontaktaufnahmen zu einem möglichen Partnerclan dürfen nur von dazu autorisierten Personen unternommen werden. Des Weiteren beinhaltet dies auch jegliche Absprachen bezüglich Events o.Ä..



2. Forum

  • Die Administration behält sich vor nicht angemessene, beleidigende oder belästigende Inhalte ohne Vorwarnung zu löschen und einen entsprechenden Vermerk zu hinterlassen.
  • Beiträge, welche Straftaten oder Aufrufe zu Straftaten beinhalten führen zum Ausschluss aus unserem Clan und können mit rechtlichen Mitteln verfolgt werden.
  • Die Administration behält sich vor Forenaccounts, welche innerhalb der ersten fünf Tage nach Erstellen nicht aktiv genutzt wurden, zu löschen.
  • Neue Forennutzer werden gebeten sich binnen drei Tagen bei uns auf dem Teamspeak zu melden, damit das weitere Vorgehen besprochen werden kann.



3. TeamSpeak

  • Die Server- und Channel-Gruppen haben keinen Einfluss auf das Verhalten gegenüber einer Person. (Im Sinne des RolePlay, also: Ränge werden nicht beachtet; TS-organisatorische Gruppen wie KpFü, Moderatoren etc. schon)
  • Das Ausnutzen von Server- und Channel-Gruppen wird mit dem Entzug dieser Gruppen bestraft.
    • Je nach Vergehen kann die Strafe mit z.B. einem Serverbann erweitert werden.
  • Die Räume des TeamSpeaks sind für das zu nutzen wofür sie vorgesehen sind.
    • Wer AFK ist, sortiert sich bitte im “außerhalb der Kaserne”-Bereich ein.
    • Für Support und sonstige Sprechwünsche gibt es dementsprechende Wartebereiche, welche passend zu nutzen sind.
    • Vor Beginn einer Besprechung haben sich alle Teilnehmer (m/w/d) im entsprechenden Warteraum einzufinden.
  • Jede Person darf sich ihren Benutzernamen und Avatar selbst aussuchen.
    • Weder Avatar noch Benutzername dürfen beleidigende oder belästigende Inhalte aufweisen.
  • Jeder Spieler (m/w/d) hat sich 15 Minuten vor Missionsbeginn auf dem TeamSpeak einzufinden.
    • Wir bitten darum, sich vor der Mission in dem entsprechenden Forum an- oder abzumelden.
  • Das Benutzen von Soundboards und Bots ist ohne Absprache mit einem Moderator untersagt.
  • Das Streamen während Nachbesprechungen und Supportgesprächen ist verboten.



4. Missionen

  • Jeder Spieler (m/w/d) hat für seinen Charakter einen Vor- und Nachnamen zu wählen.
    • Das Auswählen von Spitznamen ist auf unseren Servern gestattet. Der vollständige “ingame”-Name wird für Clan-interne Abläufe dennoch benötigt.
    • Es wird empfohlen, dass dieser Name keine Verbindung zum realen Namen des Spielers (m/w/d) herstellt.
  • Nur eine ausgebildete Operationsleitung ist berechtigt eine Mission für die offiziellen Missionstage zu bauen.
  • Vor der Teilnahme an der ersten Mission ist eine Einweisung notwendig.
  • Jeder Spieler (m/w/d) ist selbst dafür verantwortlich, dass sein Modpack funktioniert. Falls es nicht funktioniert und Hilfe benötigt wird, ist dafür der Supportbereich zuständig und dementsprechend zu kontaktieren.
    • Der Support sollte 30 Minuten vor Missionsbeginn abgeschlossen sein.
  • Zu Missionsbeginn haben alle Soldaten ausgerüstet und gebrieft auf dem Server zu stehen. Missionsstart bedeutet erster Verlegezeitpunkt!
  • Jeder Spieler (m/w/d) hat sich während der Mission an das RolePlay zu halten. Wird dies nicht beachtet, kann der Soldat (m/w/d) von der Mission ausgeschlossen werden. Im Härtefall kann dies auch im Feld entschieden werden.
  • Den Worten der Gruppenführung ist Folge zu leisten.
  • Wird als Strafe festgelegt, dass der Soldat (m/w/d) aus dem Einsatz abgezogen wird, hat dieser den Rest der Missionszeit in der Basis zu verbringen. Er darf zudem keinen Widerspruch gegen eventuelle Strafen einlegen.
  • Sobald ein Soldat (m/w/d) in der vorgeschobenen Operationsbasis (im Weiteren FOB) für tot erklärt wird, hat dieser bis zum Missionsende oder einem neuen Befehl des Zeus (Operationsleitung) in der FOB zu verweilen.
  • Verlässt ein Soldat (m/w/d) endgültig die Mission, wird dies mit einem Clanauschluss bestraft, es sein denn, das Verlassen der Mission wurde vor dem Trennen der Verbindung mit der Operationsleitung abgesprochen.
  • Rollenzuweisung
    • Die Gruppenführung ist für die Rollenzuweisung innerhalb der Mission zuständig.
    • Hierbei muss die Gruppenführung auf die Weiterbildungen der Soldaten achten und diese bei der Rollenzuweisung berücksichtigen.
    • Es ist hierbei nicht gestattet gegen die Entscheidung der Gruppenführung zu widersprechen.
  • Ausrüstung
    • Das mitgeführte Equipment hat sich auf die eigene Rolle zu beschränken.
    • Hat ein Soldat (m/w/d) einen Fehler in seiner Ausrüstung, darf die Gruppenführung den Soldaten bis zum Missionsende in der FOB verweilen lassen oder eine andere Strafe verhängen.
    • Die Gruppe ist selbst dafür verantwortlich, dass sie die entsprechende Ausrüstung zum Erreichen des Missionsziels dabei hat.
    • Die Benutzung der Ausrüstung des Feindes ist nur gestattet, wenn die Operationsleitung das entscheidet.
  • In medizinischen Notfällen hat sich die Gruppenführung den Wünschen des Feldsanitäters (m/w/d) anzupassen.
  • Abwesenheit während der Mission (AFK)
    • Die Abwesenheit während der Mission ist grundsätzlich verboten.
      • Eine Abwesenheit von weniger als drei Minuten darf durch die Gruppenführung bei der Operationsleitung erfragt werden, muss von dieser aber nicht genehmigt werden.
      • Eine Abwesenheit von mehr als fünf Minuten muss vor Beginn der Mission mit der Operationsleitung abgeklärt werden.
  • Rangsystem
    • Der Rang ist nur ein Zeichen für die Erfahrung des Soldaten (m/w/d).
      • Der Rang beeinflusst nicht das Stimmrecht oder die Kraft einer Aussage.
      • Die Gruppenführung, Zugführung und die Operationsleitung sind übergeordnete Instanzen.
  • Langeweile/Demotivation/schlechte Laune etc. sind nicht an der Gruppe auszulassen. Wenn etwas in der Mission schlecht läuft, wird das in der Nachbesprechung und nicht während der laufenden Mission angesprochen.
  • Nachbesprechung
    • Die Nachbesprechung ist zwar Teil der Mission, wird aber “Out-of-RP” geführt.
    • In der Nachbesprechung wird konstruktive Kritik genutzt.
      • Hierbei sollen sowohl negative wie auch positive Punkte angesprochen werden.